Meine Aus- und Weiterbildungen

Ausbildungslogbuch

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Seit über 25 Jahren beschäftige ich mich professionell mit der Begleitung von Menschen in unterschiedlichen Kontexten und Situationen. Meine Ausbildungen in diesem Bereich umfassen die unten aufgeführten Schritte und Inhalte.

  • 1992-1993: Arbeit zur Gestaltpsychologie und -pädagogik, u.a. mit Dieter Geyer, Gestaltpsychologe
  • 1993-1999: Studium der u.a. Pädagogik, Psychologie, Sozialwissenschaften
  • 2001: Fortbildung zur Biographiearbeit und -forschung und Interviewtechniken
  • 2004: Promotion in der Pädagogik
  • 2004-2010: Moderation von Workshops und Seminaren im Erwachsenenbildungsbereich
  • 2008: Habilitation in der Erwachsenenbildung
  • 2012: Fortbildung zum Business Coaching in Organisationen bei der Führungsakademie Baden-Württemberg
  • 2013: Fortbildung Coaching (Gesprächsführung, Interventionsmethoden, Teamcoaching) bei der Führungsakademie Baden-Württemberg
  • 2012-2015: Fortbildung „Instructor“ für Kommunikation der Achtsamkeit auf Basis des GFK Modells von Marshall Rosenberg bei Monika Schaepe und Prof. Dr. Peter Vestergaard-Paulsen

 


Die Inhalte meiner eigenen Ausbildung zur achtsame Kommunikation basierend auf und ausgehend von dem Modell von Dr. Marshall B. Rosenber.:

  • Die Haltung der aktiven Gewaltfreiheit
  • Die philosophischen Grundlagen der GFK
  • Das Vier-Schritte-Modell der GFK
  • Selbstempathie: Sich selbst erkennen und  Kontakt zu den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen finden
  • Empathie: Dem anderen wirklich zuhören und ganz annehmen.
  • Selbstbehauptung in der GFK:  Beharrlichkeit und konsequent sich für seine Bedürfnisse einsetzen
  • Empathisch „Nein-Sagen“ und auf ein „Nein“ reagieren
  • Das wertschätzende Gespräch: Authentischer Selbstausdruck und empathisches Verstehen hin zu Win-Win-Lösungen
  • Das innere Team
  • Selbstklärung mit dem Inneren Team
  • angstmachende Wahrhaftigkeit: In schwierigen Situationen sich dennoch aufrichtig ausdrücken.
  • Bedauern und Empathie ohne Schuldgefühle ausdrücken
  • Dankbarkeit und Wertschätzung ausdrücken
  • Schwierige Gespräche beginnen
  • konstruktiver Umgang mit starken unangenehmen Gefühlen wie Ärger, Schuld, Scham, Angst, Traurigkeit und dem eigenen Selbstkonzept
  • Raus aus der Opferhaltung – Verantwortung für sein Leben übernehmen – Es gibt kein „Muss“ in der GFK
  • GFK und innere Heilung/ Versöhnung
  • liebevoll und gelassen mit eigenen und fremden „Fehlern“ umgehen
  • Gemeinsam und partizipativ handeln, Entscheiden – Entscheidungsmethoden für Gruppen: Konsens und systemisches Konsensieren
  • Gemeinschaftsbildung
  • GFK und Mediation
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